Umweltmonitoring

Ziel des Umweltmonitorings ist es, zu überprüfen, ob negative Auswirkungen auf die Ostsee durch die Projektdurchführung vermieden werden. Weiterhin wird überprüft, ob die Umweltauswirkungen innerhalb der Grenzen des Berichts zur Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) und den Genehmigungsbedingungen bleiben.

Das Umweltmonitoring von Nord Stream 2 basiert auf den fünf nationalen Monitoring-Programmen. Über jedes dieser von den nationalen Behörden genehmigte Programme wurden umfangreiche Erhebungen während der UVP-Phase durchgeführt.  

Die Programme umfassen die Überwachung von 25 Parametern vor, während und nach dem Bau der Pipeline. Sie sammeln Informationen über abiotische, biotische und sozioökonomische Parameter in allen fünf Ländern.

Zu den Parametern gehören Wasserqualität, Meeresbodensedimente, Unterwasserlärm, Vogelpopulationen, Meeressäuger, Fische und Fischerei, kulturelles Erbe, Munition, Seeverkehr und Umwelt an Land. Besonderes Augenmerk wird auf Schutzgebiete wie Natura-2000-Gebiete gelegt.

Unabhängige Auftragnehmer überwachen und überprüfen die tatsächlichen Umweltauswirkungen der Bautätigkeiten und der Betriebsphase. Die Ergebnisse werden den nationalen Umweltbehörden vorgelegt und in zusammenfassenden Jahresberichten und Pressemeldungen auf unserer Website veröffentlicht.

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