Am 17. April 2019 hat Nord Stream 2 bei der für Energierecht zuständigen Beschwerdekammer Dänemarks (Energiklagenævnet) Einspruch gegen die Entscheidung der dänischen Energieagentur (DEA) vom 26. März 2019 über den Genehmigungsantrag für die nordwestliche Route erhoben.

Nord Stream 2 erhebt Einspruch gegen Entscheidung der dänischen Energieagentur

30. April 2019 | Zug (Schweiz) | Am 17. April 2019 hat Nord Stream 2 bei der für Energierecht zuständigen Beschwerdekammer Dänemarks (Energiklagenævnet) Einspruch gegen die Entscheidung der dänischen Energieagentur (DEA) vom 26. März 2019 über den Genehmigungsantrag für die nordwestliche Route erhoben. In der Entscheidung wurde das Unternehmen aufgefordert, eine Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) für eine Strecke südöstlich von Bornholm (die „Entscheidung“) einzureichen. In der Beschwerde wird betont, dass die Entscheidung rechtswidrig ist (auf Dänisch „ugyldig“). Daher soll sie aufgehoben werden und die DEA unverzüglich mit der Erteilung einer Genehmigung für die nordwestliche Nord Stream 2-Route fortfahren. Als vorausschauender Projektentwickler und zur Wahrung der Interessen des Unternehmens hat Nord Stream 2 Einspruch eingelegt, aber auch am 15. April einen separaten Antrag auf Genehmigung für die Verlegung der Pipeline südöstlich von Bornholm eingereicht.

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