Gemeinsame Pressemittleilung von ENGIE, Gazprom, OMV, Shell, Uniper, Wintershall und der Nord Stream 2 AG
12. August 2016 | Zug | ENGIE, Gazprom, OMV, Shell, Uniper und Wintershall (die Antragsteller) haben der polnischen Wettbewerbsbehörde heute ihre gemeinsame Antwort auf das Statement of Objections im Fusionskontrollverfahren zur geplanten Gründung eines Joint Ventures der Antragsteller unterbreitet.
Dem folgend haben die Antragsteller entschieden, ihre fusionskontrollrechtliche Anmeldung bei der polnischen Wettbewerbsbehörde gemeinsam zurückzuziehen.
Alle Antragsteller vertreten die Ansicht, dass das Projekt für das europäische Energiesystem von entscheidender Bedeutung ist, und jeder von ihnen prüft alternative Ansätze, um zur Umsetzung beizutragen.
Die Entscheidung der Antragsteller, ihre Anmeldung zurückzuziehen, wird sich nicht auf den planmäßigen Bau der Nord-Stream-2-pipelines oder den betreffenden Zeitplan auswirken.