Beide Häfen hatten bis vor Kurzem noch ihr wirtschaftliches Interesse an einer Zusammenarbeit bei diesem Projekt bekundet. Die Folge dieser Entscheidung wäre, dass die Wasco Coatings GmbH, die deutsche Tochter der niederländischen Wasco Coatings BV, nicht in der Lage wäre, Verträge über die Nutzung dieser Häfen für den Umschlag von Rohren abzuschließen.

Erklärung zur Nutzung schwedischer Häfen für Auftragnehmer des Nord Stream 2-Projekts

15. Dezember 2016 | Zug | Mit Bedauern haben wir die mögliche Entscheidung der Region Gotland und der Stadt Karlshamn zur Kenntnis genommen, eine Vereinbarung über die Nutzung der Häfen Slite und Karlshamn nicht zu unterzeichnen.

Beide Häfen hatten bis vor Kurzem noch ihr wirtschaftliches Interesse an einer Zusammenarbeit bei diesem Projekt bekundet. Die Folge dieser Entscheidung wäre, dass die Wasco Coatings GmbH, die deutsche Tochter der niederländischen Wasco Coatings BV, nicht in der Lage wäre, Verträge über die Nutzung dieser Häfen für den Umschlag von Rohren abzuschließen.

Sollten beide schwedischen Verwaltungen die formelle Entscheidung treffen, die Nutzung der Häfen zu verhindern, werden Nord Stream 2 und der Auftragnehmer Wasco Coatings nach alternativen Logistikstandorten rund um die Ostsee suchen.

Während des ersten Nord Stream-Projekts gab es über viele Jahre eine offene, konstruktive und erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen dem Unternehmen, den schwedischen Behörden, Verwaltungen, Lieferanten und den Gemeinden vor Ort. Nord Stream 2 würde diese Zusammenarbeit gerne unter denselben Bedingungen fortsetzen.

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